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BMW-Welt in der Blauen Stunde

„Die BMW Welt ist in ihrer futuristischen Architektur einzigartig. Die aus dem formgebenden Doppelkegel entspringende, 16.000 m² große Dachwolke, wird von nur zwölf Pendelstützen getragen und vermittelt einen schwebenden Eindruck.

Der in Glas und Stahl gebannte Tornadowirbel, der sich nach oben schraubt und im ebenso wie eine Wolke frei schwebenden und fliegenden Dach endet, entsteht durch eine dynamische Verformung der beiden Trägerlagen und bildet ein Hauptauflager des Daches.“

So liest man auf der Homepage der BMW Welt über die Architektur, die dem Dekonstruktivismus zugeordnet wird. Im Dezember 2001 hatte sich der Vorstand der BMW AG nach detaillierter Beratung für den architektonischen Entwurf von COOP HIMMELB(L)AU entschieden.

Blaue Stunde und Nachtfotografie

Am Abend und bei Nacht entstehen sehr reizvolle Fotos. Viele scheuen jedoch den Aufwand und das Know-How, das hinter guten Nachtaufnahmen steckt.

Besonders interessant sind solche Fotos in Städten wie München, da sie bei Dunkelheit eine Vielzahl von Straßenlichtern, Fahrzeugen und beleuchteten Gebäuden entfalten. Im Dunkeln wirkt eine Stadt oftmals viel interessanter, als am Tage.

Die blaue Stunde ist nicht, wie man vermuten könnte, exakt eine Stunde lang. Sie ist je nach geografischer Lage und Jahreszeit zum Teil nur 10 Minuten lang, manchmal wird es gar nicht richtig dunkel. Zum Frühlingsanfang – an dem entstanden die Fotos in der Galerie unten – ist die blaue Stunde in München ca. 45 Minuten lang sichtbar. Die blaue Stunde ist die Zeit direkt vor Sonnenauf- oder direkt nach Sonnenuntergang.

Architekturfotografie des Museums Brandhorst

Architekturfotografie im Kunstareal

Das Kunstareal München mit der Pinakothek der Moderne und dem Museum Brandhorst bietet dem Fotografen zahlreiche architektonische Motive, an denen er die Besonderheiten der Architekturfotografie üben kann.

„Am Anfang war die Geometrie“, so Henri Cartier-Bresson in einem Interview über seine Haltung zur Fotografie. „Für mich ist die Photographie die Anerkennung eines Rhythmus von Flächen, Linien und Tonwerten“ und „wir müssen uns ständig um den Bildaufbau Gedanken machen“, erklärt er in seinem Manifest als Vorwort zu Images à la sauvette 1952.

Eine gewisse Faszination für die Geometrie kann in der Architekturfotografie nie schaden. Um ein dreidimensionales Gebäude auf einem zweidimensionalen Bild darzustellen ist ein Blick für die Proportionen wichtig, der die Architektursprache auf die Bildkomposition übertragen.

Mal ist es eine Mauer parallel zur Bildebene, mal ein Perspektivraum mit deutlich grafischen Linien, die in die Tiefe fluchten wie bei dem Foto von der Fassade des Museum Brandhorst. Ich nahm diese sowohl in Farbe als auch in Schwarzweiß auf.

Die Schwarzweiß-Fotografie ist eine Abstraktion der Wirklichkeit, die gerade in der Architekturfotografie das geometrische des Bildinhaltes betont, und oft auch die Intention der architektonischen Gestaltung an sich besser verstehen lässt. So zeigt die Aufnahme von der Rotunde der Pinakothek der Moderne wie stark plastisch die weiche Rundung auf dem zweidimensionalen Bild wirkt – durch den Lichteinfall schattiert.

Industriefotografie

Fotoaufnahmen in der Schreinerwerkstatt – kein einfaches Unterfangen für meine Canon EOS 1D X, der Staub und Holzspäne wenig Freude bereiten. Mir dagegen das Shooting sehr. Industriefotografie fängt beim mittelständischen Handwerksbetrieb an, und genau dort, in der Schreinerei mit 4-5 Mitarbeitern sind u.a. folgende Aufnahmen entstanden.

Vielen Dank an die Schreinerei Küper, in der ich die Aufnahmen fotografieren durfte.

Frankfurt - Architekturfotografie

Architektur als MARKENzeichen

Ihre Architektur setzen Unternehmen schon lange ein, um damit Kommunikationsbotschaften zu senden. Der Firmensitz wird zur Darstellung der Unternehmensphilosophie. Corporate Architecture vermittelt sie die strategischen Botschaften des Unternehmens durch inszenierte Orte, Gebäude und Räume. Ergebnis sind einzigartige, lebendige und attraktive innere Gedächtnisbilder, die entstehen, wenn die Bezugsgruppen an das Unternehmen denken.

Legendär das Beispiel des AEG-Hausarchitekten und Generalgestalters Peter Behrens: Er gestaltete mit seinem Team, zu dem Walter Gropius, Mies van der Rohe und Le Corbusier gehörten, nicht nur Produkte, Kataloge und Preislisten für die AEG sondern auch Ausstellungsräume und sogar Wohnungen für die Arbeiter. Glanzstück war eine Montagehalle für die Turbinenfabrik in Berlin-Moabit, die er 1909 schuf und Fortschritt demonstrierte.

Heute werden nach wie vor namhafte Architekten für den Entwurf von Firmensitzen großer Unternehmen beauftragt. Beispielsweise das Architekturbüro Coop Himmelblau für die BMW Welt in München,  Zaha Hadid für das BMW Werk Leipzig, Sauerbruch Hutton für die ADAC Zentrale in München.

Eine qualitative Studie von Herbst (2005) zeigt, dass nur einzelne der umsatzstärksten Dax-Unternehmen mit einzigartigen inneren Vorstellungsbildern verbunden sind – lediglich BMW und Mercedes konnten diese erzeugen. Die Forschung zeigt, dass gerade diese inneren Bilder als besonders verhaltenswirksam gelten.

2008 gewann das schweizer Taschenlabel Freitag hat für seinen Shop in Zürich den Award für Marketing und Architektur. Der Preis will nach Angaben der Verantwortlichen sensibilisieren und aufzeigen, wie Architektur als stilvolles Marketinginstrument eingesetzt werden kann.

„Die Bedeutung der Architektur als modernes, hochwertiges und effizientes Marketinginstrument sowie der Philosophietransfer ins Unternehmensinnere stehen im Fokus“

so die Initiatoren.

Wann wirkt Architektur als Markenzeichen?

  • entworfene Gebäude vermitteln Authentizität zum Unternehmen, zum Standort und zur Marke
  • durch die sorgfältig auf das Unternehmen und seine Ziele ausgerichtete Corporate Architecture wird ein nachhaltiger Klassiker geschaffen
  • es besteht eine kongeniale Verbindung von Produktionsweise und Produkt zur Architektur und Bautechnik

Immer mehr Markenhersteller und Händler wollen mit ausgefallener Architektur beim Konsumenten punkten. „Unternehmen meißeln ihre Botschaften zu Image, Qualität und Service zunehmend in Stahl, Beton und Glas“, sagt Horst Nowak, Geschäftsführer des Sinus Instituts für Lebensweltforschung aus Heidelberg. Ein Gebäude sei ein ernsthafteres Statement als das stete Werbeflimmern in den Medien. (Handelsblatt, Botschaften in Stein meißeln).

 

Industriefotografie, Industriearchitektur

UnOrt mit AusbauPotential

Bei der Recherche zu einem Fotowettbewerb über Orte in München, die mehr sein könnten, als sie im Moment sind fiel mir das ehemalige Fernmeldewerk in Aubing ins Auge bzw. vor die Linse. Ein immer mehr verfallendes Gebäude – derzeit mit viel Gestrüpp und Graffiti ringsum – das Potential hätte. Sogar für einen neuen Konzertsaal für die Münchner Philharmoniker kam es schon ins Diskussion in der SZ.

VISIONEN visualisieren

Bilder sind für uns Menschen eine wirkunsvolle und natürliche Kommunikationsmetode. So spricht man in der Präsentationstechnik vom „Bildüberlegenheitseffekt„. Das besagt, dass wir uns an Bilder besser erinnern können als an Worte. Mit Bildern lassen sich Botschaften einprägsamer gestalten. In der Werbung wird dieser Effekt eingesetzt indem große Plakatwände von visuellen Elementen dominiert werden. Bilder sind die effektivste Gedächtnisstütze, die das Erinnern an die vermittelte Botschaft stützt.

Nun denken Architekten von Natur aus in Bildern. Sie können sich aufgrund ihres räumlich ausgeprägten Vorstellungsvermögens aus zweidimensionalen Plangrundlagen, aus den dargestellten Grundrissen und 2D-Ansichten, ohne weiteres den entstehenden Raum dreidimensional vor Augen führen. Ihr Auftraggeber kann dies zumeist nicht. Daher ist die Visualisierung besonders in den ersten Leistungsphasen eines Bauprojekts von besonderer Bedeutung.

Die Ist-Situation:
Ein Bauherr – eine erworbene Immobilie – und die Aufgabe, diese nach den Wunschvorstellungen des Eigentümers einzurichten.
Wir Architekten und Innenarchitekten stehen vor der Herausforderung, die Bedürfnisse des Kunden zu ermitteln, die er vielleicht selbst nur wage formulieren kann.
Handelt es sich um ein Bestandsgebäude stellt sich die Frage, wieviel von der Bausubstanz ist nutzbar? Was muss umgebaut, freigeräumt, abgerissen, umstrukturiert werden?
Eine Liste entsteht im intensiven Beratungsgespräch, aus der die Anzahl, die Größe, die Bedeutung und möglichst auch der Zusammenhang der relevanten Räumlichkeiten hervorgeht. Nur kann der Bauherr mit Quadratmeterzahlen und daraus ermittelten, in Grundrissen verteilten Flächen wenig anfangen.

Hier kommt die Visualisierung ins Spiel.
Architekturvisualisierung kann ein dreidimensional gerendertes und zudem animiertes CAD-Modell sein. Die heute mögliche photorealistische Darstellung mittels Software wie Cinema4D oder 3DMax kann bis zum quasi wie echt wirkenden Rendering perfektioniert werden. Doch leider geht das für die meisten Planer nicht mal so nebenbei in einer Nachtschicht. Hinter anspruchsvollen Architekturvisualisierungen steckt intensives Auseinandersetzten mit der Software, mühevoll erarbeitetes Knowhow, z.B. wie Materialität dargestellt und beleuchtet wird. Daher haben sich manche Büros auf Rendering/Visualierung spezialisiert.

Im Anfangsgespräch mit dem Kunden kann für den planenden Architekten auch mal eine Handskizze genügen oder ein gebautes Modell aus Pappe oder Holz. Handskizze Inneneinrichtung

Je höher der Kundenanspruch, desto wichiger wird es, die dritte Dimension neben den zweidimensionalen Entwurfszeichnungen darzustellen.
Eine in Wettbewerben häufig genutzte Darstellungsart ist die Implementation des gerenderten Gebäudemodells in Fotografien der tatsächlichen Umgebung. Die Bauidee in die reale Situation eingesetzt – mittels Photoshop – ergibt eine gute Vorstellung davon, was entstehen könnte.

Visualisierung Architektur

Spannend wird es, wenn die Ist-Situation im Bewegtbild mit der Vision der Architekten kombiniert wird. Ein Architekturvideo entsteht, das nicht rein aus animierten Renderings und Fotos besteht sondern aus echten Filmaufnahmen der Umgebung in die das 3D-Modell photorealistisch eingesetzt wird.

Den architektonischen Raum nimmt der Mensch nicht nur mit seinen Augen wahr, sondern vor allem auch durch seine eigene Bewegung durch den Raum. Der Film kann diese Wahrnehmung simulieren. Dazu geben ihm die filmischen Gestaltungsmittel die Möglichkeit.
Die Architekturvideografie zeigt ein Gebäude in einem ästhetischen Filmportrait. Sie vermittelt die Architektur samt ihrer Atmosphäre auf eine neue Weise, mit der Kraft des bewegten Bildes.
Artur Krause, Architekt

Zusammenfassung
Bilder sind für uns Menschen eine wirkungsvolle und natürliche Kommunikationsmethode. Unser Gehirn ist darauf ausgelegt, Bilder zu verstehen und sie zu Kommunikationszwecken zu verwenden. Beim Einsatz visueller Elemente geht es darum, Bilder zur Verbesserung der Kommunktioation und des Geschäftsbetriebes zu nutzen.
Bilder sind mächtig – wirkunsvoll und direkt. Bewegtbilder sind noch stärker und eindrucksvoller.

Film und Architektur wollen beide dasselbe: Wahrnehmung kommunizieren.“
Dr. Markus Heidingsfelder

Produktdesign, Möbeldesign

miniMAX – multifunktionales Designobjekt

Ein Möbelentwurf, der mich bis heute beim Wohnen begleitet. Egal wie groß oder klein die Wohnfläche, wie hoch oder niedrig der Raum. „miniMAX“ genannt ist das wandhängende Zeitungsregal zugleich ein Garderobenständer und Präsentationsobjekt.

Die handgefertigten Elemente – hier in Buche, geölt mit silbernen Aluminiumstäben sind filigran und transportieren Leichtigkeit. Das Auf- und Zusammenfalten funktioniert geschmeidig; an jeder gewünschten Position kann das Regal durch die zylindrische Metallklemme arretiert werden.

Entwurf und Fertigung: Kerstin Leicht

Preis auf Anfrage.

Ausführung auch in Schwarz mit gold-messingfarbenen Stäben.

Entwurf Foyer Wartebereich

TANZ ist die einzig wirkliche Sprache

Pina Bausch, deutsche Tänzerin und Choreographin

Ein Tanzstudio am Harras in München, in Räumen mit industriellem Charme, hohe Decken im Studio, Stahltüren, offene Leitungsführung.

Die Bauaufgabe: eine komplette Erneuerung des Foyers, des Wartebereichs und der Umkleiden. Weiße Möbel, von der Schreinerei maßgefertigt, klare Linienführung, große Spiegelflächen in engeren Bereichen schaffen Weite, Klarheit und eine freundlich-helle Atmosphäre. Hier können sich Klein und Groß mit tänzerischer Leichtigkeit wohlfühlen.

Leistungsphasen: Grundlagenermittlung mit Aufmaß, Entwurf und Ausführungsplanung, Möbeldetailpläne, Überwachung der Baustelle und Abnahme
Bauzeit: 03/2012-09/2012
Gewerke: Bodenarbeiten, Putzarbeiten, Trockenbau, Glaser- und Schreinerarbeiten, Malerarbeiten

Verwendete Pendelleuchten im Foyer: NUD von Cairo

Schranktreppe in neu ausgebauten Speicher

FREilegung des freiRAUMs

Die Lage des Hauses war für die junge Familie eigentlich ideal – doch im Inneren drückten enge, verbaute Räume, dunkles Holz an Boden und Decken und wenig Licht auf die Stimmung.
Ein großzügiger Umbau schuf einen offenem, modernem Wohnraum, die Wohnfläche wuchs um knapp 30 Quadratmeter, da der vorher ungenutzte Dachboden ausgebaut, die Dachflächen gedämmt und mit drei Dachflächenfenstern bestückt wurden.

Einen enormen Gewinn stellt der knapp drei Meter breite Wanddurchbruch zwischen dem ehemaligen Essraum und dem Wohnzimmer im Erdgeschoss dar. Der Kochbereich mit Essecke
präsentiert sich nach der Fusion zweier Räume ebenfalls großzügig. Zur Designküche entwarf die Innenarchitektin die passenden Möbel. Wie auch bei den Badezimmermöbeln im Obergeschoss wurden sämtliche Schrankeinrichtungen präzise auf die Bedürfnisse der Familie zugeschnitten.

Eichenholz kontrastiert als Parkett im Obergeschoss und beim Badmobiliar angenehm mit den ansonsten dezent weiß gehaltenen Einbauschränken, Türen und Wänden. Dadurch wirken die
Räume hell und großzügig, die Designklassiker – Liebhaberstücke des Bauherren – werden angemessen inszeniert.

Veröffentlichung in der Fachzeitschrift „Althaus modernisieren“, Fachschriftenverlag
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Fakten
Bestand von 1986 – Umbauzeit 10/2009 – 07/2010
Wohnfläche vorher: 180 m2
Wohnfläche heute: 210 m2
Planung: LPH 1-8

Verwendete Designermöbel u.a. Hans Wegener, CH24 und CH07

Bestand Fensterreiber

ANbauen – UMbauen – WEITERbauen

Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.“ – Dieses Zitat von Goethe beschreibt die folgende Bauaufgabe ideal:

Der Bauort: Ein kleines Wohnhaus mit großzügigem Grundstück in Waldtrudering, ein ehemaliges Jagdhaus, im Kern von 1929. Der Bauherr wünscht sich mehr Platz, mehr Wohnraum, einen separaten Bürobereich und zugleich den Erhalt der historischen Fassade.

Steine – um Goethes bildhafter Sprache zu entsprechen – wurden uns von Seiten der Genehmigungsbehörden in den Weg gelegt. Was wir nach überarbeiteter Genehmigungsplanung bauen konnten zeigen die folgenden Bilder (aktuelle Fotos folgen in Kürze).

Bauzeit: Oktober 2013 – August 2014
Leistungsphasen: Grundlagenermittlung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung mit Baumbestandsplan.

Lichtgestaltung im Museum

Ins rechte LICHT gerückt

An heißen Sommertagen herrscht in den meisten Museen eine angenehm kühle Atmosphäre. Sie sind perfekt klimatisiert nach den konservatorischen Anforderungen, die die Gemälde und Skulpturen stellen. Eine gute Gelegenheit, sich in diesen Tagen den Tempeln der Kunst zu widmen. Und dort nicht nur über Künstler Neues zu lernen, sondern auch über die Art des Präsentierens.

Museen sind für die Betrachtung von Kunst und Design erbaut.
Ein zentrales Thema ist die inhaltliche Konzeption der Ausstellung – wie die Bilder aufeinanderfolgen, ob sie miteinander in Beziehung stehen, was der Besucher darüber an Informationen erhält. Ein anderes die Art der Aufhängung an den Präsentationswänden und die Anordnung der Skulpturen im Raum.

Die FARBIGKEIT der PRÄSENTATIONSWÄNDE
Folgendes Szenario: Eine Sammlung expressionistischer Malerei. Vielfarbig – mal leuchtend, mal pastellig, mal düster. Das Lenbachhaus ging mit den Werken des Blauen Reiter erfrischend unkonventionell um: Die einzelnen Raumabschnitte sind mit verschiedenfarbigen Wänden gestaltet anstelle der in Museumspräsentationen sonst dominierenden ‚White Cube‘.
Die Räume sind einmal hellblau, dann braungrau, dann gelb gestrichen, manche Flächen schimmern durch silberne Einstreuungen. Oder es gibt eine textile Wandbespannung – fast schwarz – die dunkles Holz suggeriert.
Der Grund dafür: Jedes der oft stark farbigen Kunstwerke soll optimal präsentiert werden. Eben auf einer Fläche, die volle Aufmerksamkeit auf die Bildfarbe lenkt, und so größtmögliche Wirkung erzeugt.
Auf den tiefdunklen bis schwarzen Flächen bekommt etwa die Farbigkeit der Werke Kandinskys eine leuchtende Strahlkraft, die intensiv auf den Betrachter wirkt. Intensiver als auf weiß. Das wussten die Künstler des ‚Blauen Reiter‘ selbst zu schätzen, und präsentierten in der ersten Ausstellung ihrer Werke 1911/12 auf dunklem Stoffbahnen.

  ✍ Auf schwarzem Grund kommt Farbigkeit, z.B. ein Schlagwort in Rot oder Orange besonders wirkungsvoll zum Ausdruck.

Belichtungsprinzip, Kunstpräsentation
BELICHTUNGSKONZEPT in der MUSEUMSARCHITEKTUR
Ein weiteres Zentrales Thema bei der Präsentation von Design oder Kunst ist die Belichtung. Die Werke des ‚Blauen Reiter‘ im zweiten Obergeschoss des Lenbachhauses können im Tageslicht präsentiert werden. Doch muss das Sonnenlicht entsprechend gerichtet und gefiltert in die Räume geholt werden. Gefordert wird eine möglichst gleichmäßige Belichtung – ohne starke Schatten oder auffallend helle Bereiche. Das Architekturbüro Foster & Partners löst diese Aufgabe mittels Lichtsheds, die auf dem Dach des neuen Anbaus nach Norden ausgerichtet sind.
Würde das Sonnenlicht ungefiltert einfallen gäbe es zu harte Kontraste.

✍ Wie viel Aufwand und Planung, in diesem Fall die Lichtplanung – einer Präsentation zugrunde liegt, merkt der Betrachter kaum. Doch gerade deshalb bedarf es ihr. Um die KONZENTRATION allein auf die Werke zu lenken. Keine Ablenkung. KONTEMPLATION.

Die Generalsanierung und Erweiterung des Lenbachhauses erfolgte in den Jahren 2009 bis 2013 durch das Architekturbüro Foster + Partners.

Architekturpräsentation

ArchitekTOUR Lenbachhaus

Das Lenbachhaus in München liegt städtebaulich zwar an der Achse Königsplatz – Hofgarten. Jedoch nicht darauf, sondern tangiert die Achse nur. Sichtbar wird der neue Anbau von Sir Norman Foster + Partners nun deshalb, weil er seinen Baukörper in Richtung Brienner Straße schiebt. So gelingt ihm, ohne im Mittelpunkt, auf der Achse zu stehen, trotzdem dort alles Augenmerk auf sich zu ziehen.

Architecture is an expression of values. – Sir Norman Foster

Nach dem Verständnis des Architekten und Stadtplaners Wolf D. Prix vom renommierten Büro Coop Himmelb(l)au ist ein Hochhaus, genau auf der Achse aufgereiht, leblos. Sekanten und Tangenten dagegen schaffen Dynamik. (BMW-Welt in München). Wie ein „Streifschuss“.

ARCHITEKTURpräsentation

Von himmelb(l)auen Tangenten und goldenen Sekanten

Das Präsentieren war in meinem Architekturstudium von großer Bedeutung. Am Ende eines jeden Semesters mussten wir fünf, sechs Entwürfe präsentieren und unsere entwickelten Ideen und – hoffentlich – ausgefeilten Konzepte zu dem gewählten Thema vorstellen. Häufig hing auch die Note von diesem einen Tag, von dieser meist nur knappen halben Stunde ab. Nach der Projektvorstellung hatte man Fragen zur Verfügung zu stehen. Und die bohrendsten Fragen kamen meist von den Studienkollegen, nicht von den Professoren.

Was ich dabei gelernt habe
Allen voran: Um ein Konzept schlüssig und überzeugend zu vermitteln muss ich selbst vollkommen hinter meiner Idee stehen. Mein Konzept so intensiv durchdenken, dass ich mich perfekt darin auskenne und nicht ins Stolpern gerate. Oder gar ins Zweifeln. (In der Konzeptfindung darf ich zweifeln, besser formuliert: hinterfragen. Das hilft mir auf dem Weg der Ausarbeitung meiner Idee, meine Linie zu finden.)
Wie schaffe ich das? Ich beobachte meine Ideen von Beginn an, begleite meinen Entwurf quasi wie eine dritte Person. Im Studium diente mir dazu mein Skizzenbuch. Darin wurden alle Entwicklungsschritte festgehalten. Zaha Hadid - Bergisel
Punkte, an denen mein Ideengebilde angreifbar ist, versuche ich von vorn herein zu stabilisieren. Ich versuche, Antworten auf noch nicht gestellte Fragen zu formulieren. Um mein Projekt erfolgreich zu vermitteln muss ich klar in meiner Darstellung sein. Am besten einfach, reduziert, auch gerne mal provokant, wenn es dazu passt.

RECHERCHE ist ein enorm wichtiger Teil deines Erfolgs.
• Betrachte deine Idee, dein Projekt sorgfältig von allen Seiten.
Je stärker dein Konzept, desto weniger wird es durch Kritik beeinträchtigt. (was nicht heißt, das andere daran keine Kritik üben könnten)
• Schäle den Kern deiner Aussage heraus.
Arbeite daran wie ein Steinmetz, der einen groben Steinblock vor sich hat und am Ende eine feingliedrige Skulptur daraus geschaffen hat.
• Sei auf Kritik und Nachfragen aus dem Publikum gefasst. Überlege dir schon im voraus, wo nachgehakt werden könnte. Das verschafft dir Sicherheit. Du durchdenkst dein Thema automatisch von mehreren Seiten. Denn:

Improvisation ist, wenn keiner die Vorbereitung merkt!

Architekten machen sich viele Gedanken, wohin wiehoch warum weshalb sie ihr Gebäude platzieren. Abgesehen von den Bauvorschriften, die von vornherein Beschränkungen auferlegen. Du aber hast die vollkommene Freiheit, wenn du deine Folie bestückst. Wieso du dir dazu am besten ein einheitliches Raster zugrunde legst haben wir in der letzten Lektion besprochen. Auch die Drittelregel hast du schon gelernt:
☞ Platziere deine Elemente nicht wie so oft voreingestellt in der Mitte. Du kannst mit Asymmetrie mehr Aufmerksamkeit erregen. Symmetrie, auf einer Mittelachse aufgereiht, war im Barock üblich. Der Betrachter empfindet das zwar als harmonisch, aber es langweilt auch schnell und wird selten überraschen.

Nach dem Verständnis des Architekten und Stadtplaners Wolf D. Prix vom renommierten Büro Coop Himmelb(l)au ist ein Hochhaus, genau auf der Achse aufgereiht, leblos. Sekanten und Tangenten dagegen schaffen DYNAMIK. (BMW-Welt in München!). Wie ein „Streifschuss“.

architekturpraesentation

Das Lenbachhaus in München liegt städtebaulich zwar an der Achse Königsplatz – Hofgarten. Jedoch nicht darauf, sondern tangiert die Achse nur. Sichtbar wird der neue Anbau von Sir Norman Fosters nun deshalb, weil er seinen Baukörper in Richtung Brienner Straße schiebt. So gelingt ihm, ohne im Mittelpunkt, auf der Achse zu stehen, trotzdem dort alles Augenmerk auf sich zu ziehen.

Architecture is an expression of values. – Sir Norman Foster

• Arbeite mit KONTRASTEN. Kontraste sind fesselnd. Wir sind alle darauf programmiert, Unterschiede wahrzunehmen. Kein Licht ohne Schatten. Auch die starke Wirkung der Schwarz-Weiß-Fotografien ist darauf zurückzuführen. Kontrast verleiht dem Design Energie.
• Verwende gerne eine auffällige Farbe (z.B. rot, orange) zu ansonsten neutralen zurückhaltenden (schwarz, weiß, grau). Setze die leuchtende Farbe aber sparsam ein, dadurch wirkt sie um so intensiver.
• Erzeuge Kontraste durch nah und fern, durch klein und groß. Du musst dazu keine 3D-Symbole nutzen. Allein die Größe und Anordnung erzeugt Tiefe (Vordergrund – Hintergrund) und wirkt allemal überzeugender als ein 3D-Element aus der Clip-Art Bibliothek.
• Durch die Schriftwahl können Kontraste erzeugt werden: Serifen- und serifenlose Schriff, fett und mager, gerade und kursiv. Kontraste

Kontraste kannst du auch gedanklich verstehen: Problem – Lösung; Vergangenheit/ Zukuft, etc. Bsp.:
☞  Stelle deinen Zuhörern ein Problem vor.
☞  Skizziere im nächsten Schritt die Ursachen, die du dafür gefunden hast.
☞  Zeige dann, wie und warum du das Problem gelöst hast.

Zusammengefasst:
Setze KONTRASTE ein – damit erzeugst du DYNAMIK.
Verstärke Kontraste ruhig: Wenn etwas anders ist, dann lass es SEHR anders aussehen.

Je markanter Ihre Präsentation aussieht, desto mehr Leute werden sich daran erinnern. Noch wichtiger: Sie werden sich an Sie erinnern.
– Paul Arden

Leerraum

designregel LEE R raum

„Design ist Geschmacksache!“
So lautet mancher Kommentar, wenn das Aussehen eines Produktes, das Layout eines Plakates oder Flyers thematisiert wird. Das mag unter einzelnen Gesichtspunkten stimmen – etwa hat jeder Mensch persönliche Farbvorlieben – doch im Grunde folgt Design ganz klaren Regeln. Design ist nicht Dekoration und ebenso wenig reine Ästhetik.

Ein Designer arbeitet häufig unter großem Druck und sehr klaren Vorgaben seitens des Kunden. Die Einschränkungen und Rahmenbedingungen führen ihn aber nicht in die Enge – im Gegenteil: Form follows function! Die Zwänge erlauben, klarere Ergebnisse zu ersinnen. Totale Freiheit hingegen – da verzetteln wir uns gerne in den unzähligen Auswahlmöglichkeiten.

Es herrscht im Designbereich der Glaube, dass mehr Einschränkungen bessere Lösungen zutage fördern„,

so John Maeda in The Laws of Simplicity (MIT Press). Was bedeutet das nun für dich, wenn du eine Präsentation vorbereiten möchtest? Du hast dein Thema, deine Kernaussage. Diese hat erste Priorität und ist deine stärkste Verbündete. Sie liefert dir deinen Handlungsspielraum und ist damit dein Designrahmen.

Für den will ich dir nun ein paar Tipps geben. Für dein Layout. Zum Inhalt kommen wir später nochmal.
Wer kennt nicht Vorträge mit Folien die akribisch bis ins Detail mit Informationen gefüllt sind. Mit Zahlen, mit Diagrammen, Textaufzählungen und passenden ClipArts. Jeder Quadratzentimenter ist ausgenutzt. Effektiv? Nein, sicher nicht was Lesbarkeit und schnelles Aufnehmen anbelangt.
Einfachheit und Klarheit ist hier angesagt. Einfachheit bedeutet dabei aber nicht Vereinfachung, oder gar Vergröberung. Also bitte nicht zu einfach:

Man muss die Dinge so einfach machen wie möglich. Aber nicht einfacher.“
Albert Einstein.

• Gestalte deine Folien einfach, indem du Unwichtiges radikal weglässt. So schaffst du schlichte Eleganz.
• Verzichte auf jede Ablenkung wie dekorative Zutaten.
Leeraum ist nicht verschwendeter Platz, sondern betont deine Aussage. Schaffe Platz zum Atmen.

Leerraum - Void

Leerraum wird auch als negativer Raum oder Weissraum bezeichnet . „Negativ“ klingt jetzt nicht so anziehend. Es bedeutet einfach, dass du den postitiven Dingen – also deinen Kernaussagen – mehr Raum gibst. Leere innerhalb eines Designs schafft Bedeutung, ist keinesfalls „nichts“. Dieses Prinzip findest du nicht nur im Grafikdesign, sondern auch in der Architektur, zum Beispiel in den Firmensitzen von Premiummarken.

> Schon mal die BMW-Welt in München besucht? Von aussen schon beeindruckende Architektur. Betrachten wir den Innenraum: Was ist in diesem riesigen Gebäude der Inhalt? Sehr viel Leerraum, der dem Produkt größte Wichtigkeit verleiht.
> Der Architekt des Jüdischen Museums in Berlin, Daniel Libeskind, arbeitet mit Leerräumen – „voids“ – vertikale Leerräume, die das Gebäude vom Ergeschoss bis unter das Dach gliedern.

Wo setzte ich die Schrift/ das Bild, wo lasse ich freie Fläche? Die Anordnung beeinflusst, wie schnell der Zuhörer das Gezeigte aufnimmt und vorallem, wie gut er es sich merkt.
Eine Regel in der Gestaltung ist leicht zu merken: der Goldene Schnitt.

Teile eine Strecke so, dass sich der kürzere Teil zum längeren verhält wie der längere Teil zum Ganzen.

Folienraster mit Drittelregel

Der Goldene Schnitt war bereits den Pythagoräern im 4. Jahrhundert v.Chr. bekannt. Seit der Antike sind Bauwerke und Produkte nach diesem Maßstab gestaltet, vom Parthenon-Tempel auf der Akropolis bis zum Apple Logo.

• Gutes Design folgt klaren Regeln. Deiner Präsentation sollte ein einheitliches Layout zugrunde liegen.
• Denke an den Goldenen Schnitt, wenn du deine Präsentation gestaltest. Setzte Elemente nicht mittig, sondern nach der vom goldenen Schnitt abgeleiteten Drittelregel.
• Die Drittelregel ist eine der Techniken, nach der Fotografen ihr Motiv im Bild platzieren und ihren Bildausschnitt wählen.
• Nutze ein Raster als Grundlage – es spart dir Zeit und stellt sicher, dass die Elemente harmonisch platziert sind und in der Abfolge stimmig und ausgewogen wirken. Fibonacci

Präsentation

Inspiration

Starte einfach! Beginne mit dem Geist des Entdeckers. Sei neugierig wie ein Kind.

Pablo Picasso drückte es so aus: „Alle Kinder sind Künstler. Das Problem ist , wie man ein Künstler bleiben kann, wenn man erst einmal erwachsen wird.“ Zweifellos halten sich die meisten Erwachsenen für nicht besonders kreativ. Selten sagt einer von sich, er sei ein Künstler. Dabei schlummert dieses kreative Wesen in uns, egal wie alt wir sind oder welchen Beruf wir haben. Du musst dazu nicht Design studiert haben oder in der kreativen Branche arbeiten.

Nun geht es in diesem Blog nicht darum Künstler zu sein oder zu werden. Sondern um Präsentieren auf unkonventionelle Art. Darum, dein Projekt, dein Produkt, deine Fakten einem Publikum, Kollegen oder Kunden wirkungsvoll und ästhetisch ansprechend zu präsentieren.

Eine gelungene Präsentation ist eine Kunst. Das Entstehen ein kreativer Prozess. Es reicht nicht, bloße Fakten aneinanderzureihen. Kreatives Denken ist nötig. Die rechte Gehirnhälfte ist mindestens genauso gefordert wie die linke.

Beginnen wir einfach
Neugierig wie ein Kind: Begeistere dich für dein Thema. Sei offen, zu experiemtieren und scheue nicht ungewöhnliche Sichtweisen. Wer dem Geist des Entdeckers folgt, geht neue Wege anstatt ausgetretener Pfade und nimmt von alten Gewohnheiten Abstand. Du musst dich nicht an „das Übliche“ halten.
Sei mutig und phantasievoll. Lass dich inspirieren und werde für andere zur Inspiration.

Du fragst dich nun: Wie fange ich das an?
• Schalte doch einmal deinen Computer, dein Tablet, das Internet aus.
• Nimm einen Bleistift oder einen Marker und einen Block oder eine Stapel Post-it zur Hand.
• Trete in Gedanken eine Schritt zurück und umkreise dein Thema.
• Skizziere, notiere mit Stichworten die Grundidee deiner Präsentation, die Kernaussage deines Vortrags.
• Mach dir Notizen, wo immer du bist, sobald dir eine Idee zu deinem Vortrag kommt. Dann geht der Gedanke nicht verloren.

taxi Flughafenterminal

Dieses analoge Verfahren hat den Vorteil, dass automatisch unsere rechte Gehirnhälfte angesprochen wird. Durch den Stift in der Hand, durch Papier statt Pixel. Die rechte Gehirnhälfte ist eher für ganzheitliches Erfassen und Intuition zuständig.

Ein Klassiker für handschriftliche Notizen ist das Moleskine-Notizbuch. Ein Skizzenblock oder ein Block Post-it tut es aber auch. Wer absolut nicht analog beginnen mag, der kann zum Beispiel Evernote als digitales Notizbuch zur Ideensammlung nutzen.

Mit Bleistift und Papier kann ich meine Ideen besser sammeln und visualisieren, da mich weniger ablenken kann. Handzeichnen ist für mich als Designerin in der Entwurfsphase kreative Meditation.“ Kerstin Leicht, Innenarchitektin

Zusammenfassung
• Starte analog ohne digitale Ablenkung.
• Sei neugierig wie ein Kind und wage Experimente.
• Kreativität ist nicht auf die Designbranche beschränkt sondern gehört natürlich zum Prozess, eine wirkungsvolle Präsentation zu erarbeiten.

Fotografie der Aussegnunghalle Riem

Leise Architekturen

Gegenüber dem Eingang des alten Friedhofes sind die neuen Friedhofsgebäude als strenges, fast klösterliches Geviert in dem sonst fließenden Landschaftspark Riem angeordnet. Die einfachen, klaren Gebäude bilden zusammen mit den rauen Umfassungsmauern einen Ort der Stille.

Die Anlage wird von drei Höfen gegliedert. Der mittige, ruhige Eingangshof ist Ausgangspunkt für die Wege des Besuchers in den Friedhof, in die Aussegnungshalle, zu den Aufbahrungszellen und zum Eingang des alten Friedhofsbereiches.Die Gebäude sind als aus der Erde wachsende Körper konzipiert: Eiche, Cortenstahl sowie Beton und Naturstein bestimmen das Bild. Alle Materialien sind massiv und unbehandelt belassen. Ihr natürliches Altern steht für den Kreislauf des Lebens. ….
Architekten: Andreas Meck Erweiterung Friedhof Riem, Aussegnungshalle, mit Stefan Köppel
Fertigstellung Oktober 2000

movingarchitecture

Budapester Architekturfilmfestival

Große Freude – denn mein Film über die BMW-Welt München von dem Wiener Architekturbüro Coop Himmelblau wird in der Rubrik „unconventional portraits“ beim Budapester Architekturfilmfestival gezeigt: kek.org

http://filmnapok.kek.org.hu/

Und nun geht das Filmfest schon in die siebte Runde:
7th Budapest Architecture Film Days, March 2015 by Hungarian Contemporary Architetcure Centre

BUDAPESTI ÉPÍTÉSZETI FILMNAPOK

BUDAPESTI ÉPÍTÉSZETI FILMNAPOK